Meine Apricker Wölfe

Darf ich uns vorstellen - man nennt uns die Apricker Wölfe. Das sind Juma - eine 2003 geborene Holländische Schäferhündin, Rammstein - ein 2006 geborener Malinois und Ne Pas Toucher, eine 2011 geborene Malinois-Hündin. 

Wir waren einst zu fünft - doch leider sind Josy, Apoll und Cora zwischenzeitlich verstorben - und lebten in einem kleinen Dorf, was Apricke heißt. Als wir alle zusammen eines Tages mal wieder im Wald unterwegs waren, trafen wir auf ein paar Holzfäller, die panische Angst vor uns hatten. Aber wir haben sie mit unserem Charme schnell überzeugt, und einer der Holzfäller fragte, ob wir die Riemker Wölfe wären. Riemke heißt das Dorf gleich neben Apricke und Frauchen hat dann geantwortet, dass wir die Apricker Wölfe seien.

So sind wir zu unserem Namen gekommen, und unser Frauchen hat ihn auch für uns behalten.

 

Frauchen hat - wenn sie mal Zeit hat - ein kleine Leidenschaft: Sie schreibt gerne Geschichten über uns. Was wir so erleben bzw. was Frauchen so mit uns alles erlebt. 

Und diese Seite gilt nur uns allein - uns Apricker Wölfen. Und Frauchens großer Liebe zu uns. Viel Spaß beim Lesen!

 

v. links n. rechts:

Juma, Ne Pas Toucher und Rammstein im Juli 2013

 

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Juma, Mai 2004

Liebe ist.....

 



Juma, Dezember 2010

.....nach 6 Jahren mit Erstaunen festzustellen, dass man sich sein Leben ohne sein Streifenhörnchen überhaupt nicht mehr vorstellen kann.


Cora, Sommer 2010

Liebe ist.....

 

....das mühsam aufgebaute Vertrauen niemals zu verletzen.


Rammstein, mit 15 Wochen

Liebe ist.....

 



Rammstein, August 2010

.....das tägliche Chaos mit einem Schmunzeln zu bewältigen.

 

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Meine Models

 

Unverstandene, qualvolle Minuten beim Fotoshooting - das sind meine armen Wölfe....

 


 

 

 

 

 

 

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Strandgut

Am Strand von Cuxhaven, da war es geschehen,
der Rammstein hat dieses Bällchen gesehen.



 
„Kommt bloß nicht her, das ist jetzt meiner!
Mein Bällchen kriegt von euch nie einer!“



 
„Bin ganz verliebt, ist er nicht toll,
so zarte Haut, ganz prall und voll.“.



 
„Ich nehme ihn lieber und trag ihn fort,
an einen ganz geheimen Ort.“



 
„Ich muss ihn nur ganz zärtlich mit den Zähnen erfassen,
dann wird’s mit dem Fortlaufen auch schon passen.“



 
„Doch was ist das, du großer Schreck?
Ich bekomm ihn einfach hier nicht weg.“


 

Er zieht, er weint, er hofft und bangt,
ruft seine Trauer den Strand entlang......



 

 

„Willst du nicht mit, dann musst du bleiben,
Leb wohl – ich werde wohl nur kurz leiden.“



 

 

Nun geht das Jumchen zum Bällchen hin,
und denkt: „Verliebt? In dieses Ding??????“



 

 

Die Cora hat auf ihren Runden,
einen Ableger von diesem Ball gefunden.



 

 

„Vielleicht kann ich mich in Rammstein´s Herzchen schleichen,
wenn ich es schaffe, ihm diesen Ball zu reichen.“



 

 

Doch auch dieser Ball, das soll es geben,
wollte weiter am Strand von Cuxhaven leben.



 

 

Und die Moral von der Geschicht:
Wir haben doch uns – mehr brauchen wir nicht!

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